LOOK BOOK - ANKÜNDIGUNG

LOOK BOOK - ANKÜNDIGUNG

DIE STORY HINTER "LOOK BOOK" - WAS IST LOOK BOOK?

Emulationen für Analoge Film für die digitale Welt gibt es bereits viele. Einige sind weniger gut, manche dafür auf höchstem Niveau, andere kommen in Form eines PlugIns daher, einige als Powergrades. Manche sind komplex, manche sehr minimalistisch. Eines haben jedoch fast alle guten Film Stock Emulationen gemein: sie basieren auf Scans analoger Stocks. Die Qualität der Film Emulationen beginnt also bereits bei der Qualität dieser Scans.

Klassischerweise werden am Ende die meisten Film Emulationen als Filmkurven "gebaut", welche sowohl Kontrast als auch Farben gleichzeitig enthalten, und abschließend oft in LUTs "gebrannt". Eine nachträgliche Trennung ist vergleichsweise simpel, wird jedoch selten gemacht. Selbst zahlreiche PlugIns basieren auf solchen LUTs. "Gebaut" bzw. "erstellt" werden solche LUTs fast ausschließlich von erfahrenen Coloristen.

Weltweit gibt es zahlreiche gute und sehr gute Coloristen*innen, welche im Bereich Filmemulationen wirklich beeindruckende Arbeiten liefern, und drei der unangefochten Besten auf diesem Gebiet sind Steve Yedlin (Star Wars - Die letzten Jedi, Knives Out, Looper uvm.), Aidan Stanford (Knives Out, Better Call Saul, Get Out uvm.) und Juan Melara. Im deutschsprachigen Raum gibt es leider keine Szene mit Austausch im Bereich Color Grading, aber deshalb nicht weniger begabte Coloristen*innen und Color Scientisten*innen, wie beispielsweise Tobias Wiedmer und Nico Wieseneder.

Die Idee zu Look Book kam uns beim Experimentieren mit einem andersartigen Ansatz für einen robusten Node Tree. Da einige der Filmentor Members, so wie ich selbst, neben Kameraarbeit und Color Grading in ihrer Freizeit auch noch analog fotografieren, entstand die Idee die Techniken und Lösungen aus dieser analogen Welt der Fotografie in den Prozess der Filmemulation mit einzubringen. Heraus kam ein Node Tree, der nun in seiner ersten Version vorliegt und aktuell noch getestet wird.

Da mit diesem Node Tree gleich mehrere Kombinationen von Emulationen, Tonungen, Gradationen und Color Chrome Effekten möglich sind, und sich unter anderem auch dadurch dieser Node Tree von den klassischen Ansätzen unterscheidet, nennen wir ihn "Look Book".

Der Node Tree wurde unter anderem von renommierten DoP's und Regisseuren, aber auch von ehemaligen Kursteilnehmern von Filmentor getestet. Da dieser Node Tree es jedoch auch in sich hat, werden wir "Look Book" zunächst ausschließlich zusammen mit einer Schulung anbieten, in welcher wir "Look Book" ausführlich erklären und zeigen, damit anschließend die Teilnehmer wirklich in der Lage sind, den Node Tree richtig anzuwenden und einzusetzen.

Wir verstehen Look Book als Alternative oder auch Ergänzung zu PlugIns mit Film Emulationen. Look Book kann hervorragend allein (innerhalb DaVinci Resolve) verwendet werden und bietet neben einem erweiterten Ansatz auch die Möglichkeit mit "wenigen Klicks" ein sehr ansprechendes Image zu erhalten, welches eine sehr "analoge", und damit "organische" Anmutung erhält. Diese unterscheidet sich von dem gewohnten, oft sehr sterilen digitalen Look und hebt sich dadurch deutlich ab.

In diesem kleinen Blog-Beitrag beschreiben wir die wichtigsten Elemente und Tools von Look Book. Bitte beachtet, dass Look Book ständig weiter entwickelt wird und es immer wieder Updates geben wird. Wir werden in unserem Newsletter und unseren anderen Kanälen entsprechend darüber berichten.   

GRADATION

Als erstes Element des Look Book Node Trees ist die Gradation zu nennen. Die Gradation ist die Steigung (des geradlinigen Teils) der Schwärzungskurve. Steigt die Kurve stark (mehr als 45°), ist die Gradation steil und der Film gibt Helligkeitsunterschiede im Motiv verstärkt wieder. Eine im Motiv doppelt so helle Stelle ist beispielsweise auf einem Diafilm mehr als doppelt so hell, auf dem Negativfilm mehr als doppelt so dunkel. Steigt die Kurve schwach (weniger als 45°), ist die Gradation flach und der Film gibt Helligkeitsunterschiede im Motiv schwächer wieder. Besonders in der Fotografie konnte und kann man bei der Entwicklung von Abzügen die Gradation nachträglich über das Papier, also den Träger, steuern. Dabei kann man aus einem eher kontraststarkem Bild ein weicheres und kontrastärmeres Bild erzeugen, indem man ein Papier mit einer "schwächeren" bzw. "weicheren" Gradation einsetzt. Bei Farbbildern wird dabei auch die Sättigung verringert, das Bild erscheint weniger gesättigt.

 

Bei eigeschaltetem Chrome Effect muss eine Belichtungskorrektur erfolgen, dieses Bild zeigt die Wirkung des Color Chrome Effect in seiner stärksten Einstellung, jedoch ohne diese Belichtungskorrektur

Der Grad dieses Anstiegs der Gradationskurve wird Gamma genannt, aber Achtung! Dieses Gamma ist nicht zu verwechseln mit dem Gamma für Videographie. Es bezieht sich auf den Steigungsgrad des geraden Anteils der Schwärzungskurve. Ein Winkel von 45° wird dabei als "normale Gradation" bezeichnet und entspricht einem Gamma von 1. Ein Winkel von 42° entspricht das Gamma 1,1 und ist somit "härter" als "normal".

Beeinflussen kann man das Gamma, indem man von der "genormten Entwicklung" abweicht. Dies erreicht man durch die Wahl des Entwicklers und durch die Entwicklungszeit. So kann man beispielsweise zwischen "zart" oder "kräftig" arbeitenden Entwickler wählen. Wird länger als normal entwickelt, wird das Gamma steiler. Wird kürzer entwickelt, bleibt es flacher. Am flachsten arbeiten die sog. Ausgleich-Entwickler, da ihre Deckung in den Lichtern nur gering ist. Dieser "Ausgleich" besteht also in der Dämpfung der Lichter, die dann kopierbar bleiben.

In dem Look Book Node Tree haben wir ebenfalls eine Dämpfung simuliert, wenngleich diese mathematisch nicht korrekt ist, da dies mit den Tools aktuell so nicht möglich ist. Sie kommt aber der beschriebenen Dämpfung in ihrer Wirkung sehr nahe. Mit eingeschalteter Dämpfung wird dabei auch die Sättigung auf eine sehr natürliche Weise verringert.

GRADATION UND DÄMPFUNG

Der Look Book Node Tree enthält ebenfalls 2 verschiedene Gradationsemulationen in Form von LUTs. Wird keine der beiden Gradationen eingeschaltet (verwendet), entspricht das Image einer normalen Gradation, ausgehend von der verwendeten Filmkurve. Basierend darauf kann man wahlweise die Gradation "weicher" oder "härter" machen, indem man die jeweiligen Gradationen einschaltet. Schaltet man beide Gradationen ein, heben sich diese nahezu gegenseitig auf, lediglich in den oberen Lichtern ist noch ein kleiner Unterschied zu erkennen.

 

Mit eingeschalteter Dämpfung und einer Stärke von 100% (regelbar) werden die Farben insgesamt deutlich natürlicher wiedergegeben, jedoch gleichzeitig auch die Halation verstärkt, wie die nachstehenden beiden Bilder zeigen.

Ohne Dämpfung weniger Halation

Mit Dämpfung in voller Stärke (100%) deutlich stärkere Halation

Deshalb ist bei der Verwendung der Dämpfung dringend auf die Halation zu achten und diese bei Bedarf anzupassen (zu verringern).

COLOR CHROME FX

Der Color Chrome Effect wurde ursprünglich vor allem für analoge Diafilme entwickelt und eingesetzt Denn wenn man Farben wie Rot, Orange oder Grün unter kontrastreichen Bedingungen fotografiert, kann es leicht passieren, dass einer der RGB-Farbkanäle überladen, und damit zu "hell" wird, die "Farbe" passt also nicht mehr in den Belichtungsspielraum, sie clippt. Wenn also mit maximalem Kontrast und maximaler Helligkeit aufgenommen wird, bleibt schlicht und einfach kein Platz mehr für die volle Bandbreite an Farbtönen, und die Szene wirkt tendenziell farblich etwas flach. Und das gilt ebenso für digitale Aufnahmen.

Fujifilm ist hier in der digitalen Welt der Color Chrome Emulation wegweisend und greift auf die Erfahrung und das Know How seiner eigenen Chrome Filme zurück, wie beispielsweise den Fujichrome Velvia 50 oder Provia 100F. Daher bietet Fujifilm auch in zahlreichen seiner neueren Kameremodelle die Emulation des Color Chrome und Blue Chrome FX in verschiedenen Stärken an. Die Farben werden dadurch viel tiefer und wirken gesättigter. Kameras mit eingeschaltetem Color Chrome können dadurch subtile Tonunterschiede besser erkennen und diese verstärken. Das Ergebnis ist ein kräftiges Bild mit hoher Sättigung, das nichts von seiner Wirkung und Tiefe einbüßt. Achtung! Der Color Chrome Effect ist kein Gamut Limiter, er darf auch in seiner Wirkung nicht mit einem solchen verwechselt werden!

Wir haben für den Look Book Node Tree einen solchen Color Chrome Effect nachempfunden. Natürlich ist er nicht eins zu eins mit dem Color Chrome Effect von Fuji gleich zu setzen, aber die Ergebnisse kommen in der Wirkung dem originalen Color Chrome Effect von Fujifilm schon nahe. In seiner ersten Version haben wir diese Color Chrome Effect Emulation sehr stark ausgeprägt, so dass man eine stufenlose "Dosierung" des Effects problemlos vornehmen kann und die "Grenze" der Wirkung nicht all zu schnell erreicht wird. Wir empfehlen daher den Color Chrome Effect eher vorsichtig einzusetzen, da sonst schnell eine unnatürliche Bildwirkung erzielt werden kann, je nach Farbanteilen im Bild.

Die nachstehenden Abbildungen zeigen die Wirkung des Chrome Effects in "Look Book" in maximaler Ausprägung. Deshalb wirken einige Bilder etwas unnatürlich "überzogen", jedoch ist so am ehesten die Wirkung ablesbar. Regelt man den Color Chrome Effect auf Werte zwischen ca. 30 bis 70 Prozent herunter, erhält man sehr angenehme Ergebnisse.

 

Der Color Chrome Effekt bewirkt sehr oft einen Belichtungsausgleich von bis zu 1,5 Blenden. Deshalb haben wir ebenfalls eine gesonderte "Belichtungskompensation" für den Einsatz des Color Chrome Effects in unseren Look Book Node Tree eingefügt. Wird der Color Chrome Effect in voller Stärke eingesetzt, kompensiert die Node für die "Belichtungs-Kompensations" die Belichtungsveränderung nahezu vollständig. In einer der nächsten Versionen des Look Books werden wir diesen Effekt weiter verbessern und die Kompensation noch weiter verfeinern.

Color Chrome FX Blue

Wer möchte kann bereits in der ersten Version die Wirkung für jeden der RGB-Kanäle gesondert einstellen. So ist beispielsweise eine Anwendung des Color Chrome Effects nur auf Rot oder Blau möglich, auch die Stärke kann für jede Farbe (Kanal) individuell eingestellt werden. Dadurch kann also ganz individuell auch der sogenannte Color Chrome FX Blue erzielt werden. Der Color Chrome FX Blue unterscheidet sich zum normalen Color Chrome Effect darin, dass nur die blauen Töne beeinflusst werden, alle anderen Töne bleiben von dem Color Chrome FX Blue unberührt.

Zur besseren Veranschaulichung des Color Chrome Effects in Look Book werden zu den folgenden beiden Bildern - jeweils mit und ohne dem Color Chrome Effect - die dazugehörigen Scopes sowie die zugehörige Chromaticity mit abgebildet. Gut erkennbar ist, dass weder die Sättigung stark erhöht, noch die Luminanz stark beeinträchtigt wird, jeweils im Vergleich zu der Version ohne den Color Chrome Effect. Der Color Chrome Effect wurde in den folgenden Bildern zur besseren Veranschaulichung in maximaler Stärke angewendet. Wie oben bereits erwähnt wählt man in der Praxis eher eine geringere Stärke.

 

Ohne Color Chrome Effect

Ohne Color Chrome Effect

Mit Color Chrome Effect

Mit Color Chrome Effect

Ohne Color Chrome Effect

Mit Color Chrome Effect

Ohne Color Chrome Effect

Mit Color Chrome Effect

 

Ohne Color Chrome Effect

Mit Color Chrome Effect

Laut Fujifilm profitieren vor allem Landschaftsaufnahmen und Blumen von dem Color Chrome Effect. Aber auch Architekturaufnahmen können gewinnen, da bei weniger gesättigten Bildern auch eine Verstärkung der Textur erreicht werden kann. Aufzupassen ist hingegen bei Hauttönen, diese können schnell unnatürlich aussehen. Wir empfehlen daher dringend einen vorsichtigen und eher zurückhaltenden Einsatz des Color Chrome Effects in Look Book.  

Mit Color Chrome Effect

Ohne Color Chrome Effect

Zu beachten sind bei diesen letzten beiden Bildern neben den Gräsern vor allem die Hauttöne. Das obere Bild mit dem Color Chrome Effect zeigt vor allem bei der männlichen Person deutlich dunklere Hauttöne als im unteren Bild ohne den Color Chrome Effect. 

SÄTTIGUNG

Natürlich hat ein analoger Film immer eine subtraktive Sättigung, welche mit dem additiven Farbmodell RGB nur sehr schwer nachzubilden ist. Look Book enthält deswegen natürlich auch eine solche negative Sättigung (subtractive saturation). Mittels der Subtraktiven Sättigung kann eine deutlich tiefere Farbwirkung erzielt werden, welche sich von der herkömmlichen additiven Sättigung in DaVinci Resolve deutlich unterscheidet und sich vor allem in den Schatten (Tiefen) zeigt.

COLORS

Mit dem Look Book steht eine etwas andere Art der Filmemulation zur Verfügung, wobei der Fokus vor allem auf einem kreativen Ansatz liegt, weniger auf einer "korrekten" Emulation eines Film Stocks.

Grundlage ist eine neutrale Filmkruve eines Kodak 2383 D50 Negativ Scans ohne "Farben" (vereinfacht). Die Farben wurden explizit auf Grundlage der Filmkurve gesondert "gematched". In der ersten Version des Look Books steht eine Farbmatrix mit Kodak 2383 Farben in den Weißpunkten D55, D60 und D65 zur Verfügung. Auch diese wurde in ihrer Wirkung maximiert, so dass man die Wirkung durch Regeln und Verwendung von geringeren Werten deutlich gefälliger gestalten kann. Die Abbildungen zeigen zur Veranschaulichung wieder die Farben mit maximaler Wirkung.  

 

Normale Farben mit dem Look Book

Kodak Farben mit dem Look Book

Zusätzlich zu den Kodak Colors wurden fünf Tonungen erstellt, welche jeweils mit den Kodak-Farben beliebig kombiniert werden können und auf diese abgestimmt sind. Die Tonungen bewirken teilweise Weißpunktverschiebungen, zwei Tonungen sind jedoch besonders in den Tiefen Schatten sehr neutral. Durch die Tonungen sind sehr viele Kombinationen möglich, welche wiederum jeweils zu völlig anderen Looks führen. Werden zusätzlich noch Gradationen und Color Chrome Effects hinzugefügt, ergeben sich noch mehr Möglichkeiten verschiedene Looks zu erzeugen. Unter anderem darin liegt der kreative Ansatz von Look Book begründet.

Natürlich können und müssen die Farben wie gewohnt auch noch mit den nativen DaVinci Resolve Tools wunschgemäß verändert werden, auch daran wurde bei der Erstellung des Look Book Node Trees gedacht. Und auf Grund der vielfältigen Kombinationsmöglichkeiten wird jetzt auch klar, warum wir das gesamte Werk "Look Book" nennen. 

 

Normale Farben

Kodak 2383 Farben

Wie bereits oben erwähnt, sind die Farben jeweils für die Weißpunkte D65, D60 und D55 enthalten und können nach Belieben ausgetauscht werden.

HALATION

Halation ist eigentlich ein Fehler aus der Welt der analogen Filmemulsionen. Betrachtet man den Querschnitt eines analogen Film Stocks, erkennt man neben den Layern (Schichten) für Cyan, Magenta und Yellow (CMY) auch noch eine Anti-Halation-Schicht. Diese wurde eingeführt, um das von dem Back-Layer zurück reflektierte Licht "abzufangen", so dass dieses nicht die Emulsionen Magenta, Yellow und Cyan noch einmal durchdringt. Ganz abgehalten wurde das Licht durch diese Anti-Halation-Layer jedoch nicht, so dass besonders bei Bereichen mit hohem Kontrast an den Rändern (Übergängen) rote Lichkränze auftreten. Diese rötlichen Lichtsäume gelten als ausgesprochene Charakteristik eines analogen Films, und bei der Emulation von analogen Film Stocks darf die Halation deshalb natürlich nicht fehlen.

Was aber viele nicht wissen: die Halation ist auch dafür verantwortlich, dass die Hauttöne oft einen ganz leichten Rosa-Tint erhalten, besonders in Kodak Vision II Stocks war dies noch deutlich erkennbar. Kodak bekam diese "Probleme" jedoch so gut "in den Griff", dass in den Vision III Stocks Halation Effekte deutlich vermindert auftraten.

In obigem Bild ist sehr gut die Auswirkung auf die Halation seitens der Dämpfung zu erkennen. Bei der Verwendung der Dämpfung in Look Book sollte daher immer auch auf die Halation geachtet und ggf. dahingehend gegengesteuert werden.  

TONUNGEN

Wie bereits oben erwähnt enthält Look Book neben der Filmkurve und den zugehörigen Farben mit den Weißpunkten D55, D60 und D65 auch fünf Tonungen. Eine Tonung ist eine Tönung für das Image (Footage), welche diesem einen bestimmten Charakter verleiht. Neben kühlen und warmen Tonungen sind auch eine "Old-Days" sowie eine "Edel" Tonung enthalten. Die Tonungen sollten jeweils einzeln Anwendung finden, können aber auch miteinander kombiniert werden. Somit sind zahlreiche Kombinationen möglich, vor allem, wenn man zusätzlich noch mit den Tools "Gradation" und "Color Chrome" arbeitet. Jede Tonung kann mit jeder "Color Matrix" (D55, D60, D65) verwendet werden.

Eine Skintone Matrix rundet die Welt der Tonungen ab. Diese Matrix wurde speziell für Skintones erschaffen, um diese bei Bedarf noch wärmer und mit etwas mehr Tiefe abzubilden.

Neutrales Look Book Image

Look Book Image mit Tonung "Cosy" 

Wir hoffen wir konnten Euch mit diesem Blog Beitrag einen kleinen ersten Einblick in "Look Book" geben. Look Book wird voraussichtlich Ende 2022 erhältlich sein, spätestens jedoch im Januar 2023. Wer mehr über Look Book erfahren möchte schreibt uns ganz einfach eine Email oder registriert sich für unseren Newsletter.

Interessierte Coloristen und DoP's können sich ebenfalls gern bei uns melden.

Wir wünschen Euch allen eine ruhige und besinnliche Weihnachtszeit und ein erfolgreiches und gesundes Jahr 2023!

Tim


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